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CALL TO ACTION - Haushaltssperre Breisgau-Hochschwarzwald bekämpfen

Schreibe den Landtagsabgeordneten aus dem Breisgau, um sie zum Handeln zu bewegen! Die Vorlagen kannst du ganz einfach als PDF-Datei herunterladen

Eine starke Linke im Breisgau-Hochschwarzwald

Wir sind die LINKE im Breisgau-Hochschwarzwald. Engagierte Menschen, die sich für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Solidarität einsetzen.

Uns ist wichtig, dass niemand vergessen wird:

ob auf dem Land, in kleinen Dörfern, oder in der Stadt.

Wir hören zu, packen an und kämpfen  für eine Gesellschaft, in der Menschlichkeit zählt und nicht Profite!

Niemals allein, immer gemeinsam

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Plenum: Beratung zur Kriegsdienstverweigerung

18:30 - 20:00 / Linksbüro, Karlstraße 10, Freiburg

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18:30 - 20:00 / Linksbüro, Karlstraße 10, Freiburg

Aktuelles aus dem Landesverband

Die sechs baden-württembergischen Bundestagsabgeordneten der LINKEN fordern von Wirtschaftsminister Nils Schmid, eine Transfergesellschaft für die vor der Entlassung stehenden Schlecker-Frauen zu ermöglichen. Außerdem fordern sie die Unterstützung eines Genossenschaftsmodells zur Weiterführung der seither umsatzstarken Schlecker-Märkte. "Diese Märkte sind nicht nur wirtschaftlich rentabel, sie spielen vor allem im ländlichen Bereich oft die Rolle des Alleinversorgers. Deshalb brauchen wir sie auch zum Erhalt der Infrastruktur auf dem flachen Land", sagte die Sprecherin der Südwest-Landesgruppe der Linken im Bundestag, Karin Binder, vor dem heute stattfindenden Gespräch der ver.di-Landeschefin Leni Breymaier im Wirtschaftsministerium. Die Abgeordneten verweisen auf die besondere Verantwortung des Stuttgarter Ministeriums schon allein deshalb, weil der Schlecker-Firmensitz in Baden-Württemberg lag: "Das Schicksal der überwiegend weiblichen Beschäftigten darf der Landesregierung nicht… Weiterlesen

"Die spanische Regierung soll Medien zufolge bereit sein, die Verlagerung der LKW-Produktion von Iveco nach Spanien mit 500 Millionen Euro zu subventionieren. Sollten die Berichte zutreffen, so stände dieses Vorgehen im Widerspruch zu EU-Recht, da Standortverlagerungen nicht subventioniert werden dürfen. Die Landesregierung in Baden-Württemberg müsste dann umgehend rechtliche Schritte einleiten", fordert Sahra Wagenknecht, Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. Wagenknecht weiter: "Der Fall Iveco ist Resultat der gescheiterten Krisenpolitik, die maßgeblich von der Bundesregierung vorangetrieben wird und in ganz Europa zu Verheerungen führt. Wenn Spaniens Regierung jetzt sogar rechtlich zweifelhafte Mittel nutzen will, um Arbeitsplätze zu schaffen, zeigt sich das ganze Ausmaß der Katastrophe. Spaniens Wirtschaft liegt am Boden, die Arbeitslosigkeit beläuft sich auf 25 Prozent, bei… Weiterlesen

"Die Verlagerung der Ulmer Iveco-Arbeitsplätze nach Madrid ist illegal, weil die spanische Regierung dem Konzern dafür 500 Millionen bezahlt", kritisiert Michael Schlecht, Bundestagabgeordneter und gewerkschaftspolitischer Sprecher der LINKEN. Schlecht weiter: "Nach Medienberichten bietet die spanische Regierung Iveco 500 Millonen Euro Subventionen, um die Lkw-Produktion nach Madrid zu verlagern. Nach dem Beihilfe-Recht der EU sind solche Zahlungen verboten, damit Konzerne nicht ihre Standorte gegeneinander ausspielen. Landes-Wirtschaftsminister Schmid muss alles tun, um… Weiterlesen

Termine aus Baden-Württemberg

Die LinksAktiv-Konferenzen sind ein Lern- und Austauschort. Wir reden - jenseits von großen Parteitagsreden - miteinander über das, was bei uns… Weiterlesen

Demo "Kommunen am Limit!"

Samstag, 18. Juli 2026, 12 Uhr Stuttgart, Schlossplatz Wer den Sozialstaat schwächt - gefährdet die Demokratie. Deshalb im Juli auf die Straße! Di… Weiterlesen

Die Bundesregierung plant die massivsten Angriffe auf unseren Sozialstaat seit der Agenda 2010: Sie will an unserer Gesundheit und Pflege sparen, hart… Weiterlesen

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